Abstract
Eine Verknüpfung von Theorie und Praxis in der universitären Lehrerinnen- und Lehrerbildung stellt eine notwendige Bedingung für den Aufbau (fach)didaktischer Handlungskompetenzen bei Studierenden dar. Mit dem Lernarrangement «Videokonferenzsystem» wurde ein Konzept des gegenseitigen Expertiseaustauschs für Lehrveranstaltungen entwickelt, welches eine enge Verknüpfung zwischen schulischer Praxistheorie und universitärer Theoriepraxis fördert. Eine exemplarische Analyse zeigt dabei, dass Studierende durch das Lernarrangement «Videokonferenzsystem» nicht nur Wissen erwerben, sondern im Bereich des formativen Assessments auch ihre fachdidaktischen Handlungskompetenzen bedeutsam erweitern können.

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