Abstract
Der Beitrag beruht auf der soziologischen These, „Körper“ als soziale Kategorie anzusehen. Hierbei konzentriert er sich auf Körpergewicht und -umfang. Der Stand der Forschung zur Diskriminierung dicker Menschen lässt erwarten, dass auch dicke Lehrpersonen diskriminierenden Erfahrungen ausgesetzt sind. Insbesondere bezüglich des Themas „Gesundheit“ sind Herausforderungen anzunehmen. Der Beitrag untersucht diese auf der Folie des berufsbiografischen Ansatzes. Er zeigt auf, inwieweit die beruflichen Entwicklungsaufgaben «Vermittlung» (im Kontext mit «Anerkennung») sowie „Kompetenz/Rollenübernahme als Berufsperson“ betroffen sind.

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