Abstract
Der Beitrag fragt danach, wie Forschungsprojekte so konzipiert werden können, dass sie sowohl zu gültigen wissenschaftlichen Erkenntnissen führen als auch den Interessen und Ressourcen der Praxisagierenden gerecht werden. Es wird ein darauf ausgerichteter instrumentell-inklusiver Forschungsmodus konkretisiert. Hierzu wird exemplarisch die Literatur zu transdisziplinärer Forschung und zu Bildungsevaluation ausgewertet, in der die Erfahrungen zur Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis methodologisch aufgearbeitet sind. Die Befunde werden vergleichend ausgewertet und im Hinblick auf ihre Bedeutsamkeit für eine Stärkung dieses Forschungsmodus an Pädagogischen Hochschulen diskutiert.

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