Abstract
Die Lehrpersonenbildung findet zunehmend in Curricula statt, die einen vorgezogenen Berufseinstieg in das Studium integrieren und diesen durch Mentoring begleiten. Mit den daraus entstehenden Schnittstellen und deren Koordination beschäftigt sich dieser Beitrag. Fokussiert wird dabei die Einführung eines schulseitigen Mentorats in einem neuen Studiengang für Quereinsteigende mit studienintegriertem Berufseinstieg. An diesem Fallbeispiel wird aufgezeigt, wie Analyseraster abgeleitet werden können, die eine literaturgestützte Analyse solcher Koordinationsarbeiten ermöglichen. Das im Beitrag behandelte Vorgehen ermöglicht es, förderliche Faktoren für das Schnittstellenmanagement zu identifizieren.

Dieses Werk steht unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung 4.0 International.
Copyright (c) 2025 Philipp Emanuel Hirsch, Anne Beerenwinkel
