Abstract
Die drei Thesen von Andreas Hoffmann-Ocon beleuchten professionelles Handeln von Lehrpersonen im musikalischen Bereich und erwarten Professionalisierung durch die Fokussierung auf pädagogisches Handeln und einen forschenden Blick. Der dafür geforderte Verzicht auf künstlerische Aspekte entzieht aber dem Unterrichtshandeln weitgehend den Sinn. Die folgende Stellungnahme setzt sich kritisch mit diesen Thesen auseinander und postuliert einen durch künstlerisch-musikalische Erfahrungen gestützten Musikunterricht.

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