Abstract
Die Pädagogische Hochschule Zürich war in ihrer Pionierphase von 2002 bis 2010 in einer Matrixorganisation aufgestellt. Damit eröffnete sich die Möglichkeit, die Kompetenzen des wissenschaftlichen Personals flexibler und breiter zu nutzen. Die Matrixorganisation kann den Wissensaustausch fördern und dem wissenschaftlichen Personal vielfältige Karrieren innerhalb der Organisation eröffnen. Eine Matrixorganisation ist jedoch eine grosse Herausforderung für die Führungspersonen. Das Funktionieren der Organisation ist noch stärker als sonst von der klaren Definition der Kompetenzen und der Übernahme der Führungsrollen abhängig.

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