Abstract
Die Untersuchung ästhetischer Lehr-Lern-Prozesse wie auch der damit verbundenen Rollenmodelle bildet den Ausgangspunkt für eine forschungsbasierte Lehre in den Künsten. Als empirisch fundierte Arbeiten ermöglichen die im Beitrag vorgestellten Projekte Aussagen zum konkreten Geschehen im Unterricht und zum in der kunstpädagogischen Vermittlungstätigkeit praktizierten Austausch zwischen Lehrenden und Lernenden. Am Beispiel ihrer Projekte zeigen die Autorinnen auf, wie Ergebnisse dieser Forschungspraxis in die Fachdidaktik einfliessen können und welcher Lernzuwachs entsteht, wenn Studierende nicht allein Forschungsergebnisse rezipieren, sondern partiell in Forschungsvorhaben miteinbezogen werden.

Dieses Werk steht unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung 4.0 International.
