Diagnose von Sprachbewusstheit und Bildungssprache in der Lehrerinnen und Lehrerausbildung
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Schlagwörter

Lehrerbildung
Lehrerausbildung
Lehramtsstudiengang
Sprachkompetenz
Kompetenzentwicklung
Bildungssprache
Sprachbewusstsein
Diagnostik
Lehramtsstudent
Lehramtsstudentin
Relevanz
Theoretisches Modell
Diagnose
Förderung
Pädagogische Hochschule
Hochschule
Schweiz

Zitationsvorschlag

Sinn, C., & Vollmer, H. J. (2019). Diagnose von Sprachbewusstheit und Bildungssprache in der Lehrerinnen und Lehrerausbildung. BzL - Beiträge Zur Lehrerinnen- Und Lehrerbildung, 37(1), 69-82. https://doi.org/10.36950/bzl.37.1.2019.9413

Abstract

Der Beitrag fokussiert den Aspekt der Diagnostik in der Lehrpersonenbildung am Beispiel der Abklärung berufsspezifischer Sprachkompetenzen von angehenden Lehrpersonen. Im Unterschied zu anderen Studierenden müssen angehende Lehrpersonen nicht nur im Bereich der allgemeinen, sprachlichen Differenzierungsfähigkeit überprüft werden, sondern auch im Hinblick auf die Entwicklung ihrer fachbezogenen Sprachsensibilität und ihres fachlich-didaktischen Sprachbewusstseins, d.h. sie müssen über ein Modell bildungssprachlicher Kompetenzen als Grundlage eigenen und schulischen Lernens verfügen, sodass sie die kognitivsprachlichen Herausforderungen und Verarbeitungsprozesse beim Erwerb von Fachinhalten erkennen und benennen können. 

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