Abstract
Die Lehrveranstaltungen wurden während der Covid-19-Pandemie weitestgehend auf Fernmodus umgestellt. Wie erleben Studierende diese Lehrveranstaltungen in verändertem Modus? Inwiefern stimmen diese Einschätzungen mit denjenigen von Dozierenden überein? Wie zeigt sich weiterhin eine Orientierung an bisherigen Lehrformaten, welche gleichzeitig ein traditionelles Selbstverständnis von Hochschulen zum Ausdruck bringen? Der Beitrag präsentiert einige ausgewählte Befunde und Überlegungen und diskutiert abschließend drei zentrale Referenzfelder von Lehre und Studium.

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