Abstract
Schwerpunkt der Arbeitsgruppe war die soziale und motivationale Seite des Verstehens. Es gibt kein Verstehen ohne die aktive Bemühung des Schülers um das Verstehen, d.h. ohne Verstehenwollen. Dabei sind wir von folgenden Leitfragen ausgegangen: In welchen Situationen und unter welchen Bedingungen wird das Bemühen um Verstehen abgebrochen? Welche Situationen ermutigen die Schüler zum Denken und Verstehenwollen? Wodurch kann die Freude am Denken und Verstehen geweckt werden? Als Diskussionsgrundlage dienten uns Beiträge von Emo Lehtinen, Urs Aeschbacher und Bernd Weidenmann. Horst Rumpf übernahm die Rolle des kritischen Begleiters und Anregers.

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