Abstract
Beim vorliegenden Beitrag handelt es sich um die leicht überarbeitete Fassung des Einleitungsreferats in das vielgestaltige Thema des Symposiums "Verstehen lehren". Zuerst erfolgen einige Bemerkungen zum Sprachgebrauch und zum Verstehen als philosophischem Methodenbegriff. Dann wird auf die Vielfalt der Phänomene aufmerksam gemacht, die einem entgegentritt, wenn man sich in psychologischer Absicht auf das Konzept "Verstehen" - vor allem auf das Verstehen von Texten, von Sprache - einlässt. Im letzten Teil steht die Frage nach der Lehrbarkeit des Verstehens unter Bezugnahme auf die Begriffe der formalen Bildung und der Metakognition zur Diskussion.

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