Abstract
Ausgehend von der Annahme, dass eine höhere Flexibilität bei der Erfüllung der Studienanforderungen zu mehr Attraktivität der Lehrerinnen- und Lehrerbildung und zu besserer Studierbarkeit beitragen kann, werden in diesem Beitrag Äusserungen von Studieninteressierten und Studierenden zu Flexibilität im Studium explorativ untersucht. Beide Gruppen äussern klare Wünsche nach räumlich-zeitlicher Flexibilität, die es ihnen ermöglicht, Studienanforderungen mit anderen Lebensanforderungen zu vereinbaren. Geringe Flexibilität erzeugt ein Stressempfinden bei Studierenden und stellt für Studieninteressierte eine mögliche Hürde bei der Studienwahl dar.

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Copyright (c) 2024 Philipp Emanuel Hirsch, Monika Holmeier, Carsten Quesel
