Abstract
Kooperationen zwischen Schule und Hochschule stellen häufig genutzte Instrumente dar mit dem Ziel, die Theorie-Praxis-Verzahnung in der Lehrkräftebildung zu verbessern. Während der Qualitätsoffensive Lehrerbildung wurden in Deutschland verschiedene solcher Formate initiiert, so auch an den Universitäten Potsdam, Konstanz und Lüneburg. Bisher wurden sie isoliert betrachtet. Nun tragen in diesem Beitrag Vertreterinnen der drei Standorte ihre Erfahrungen und Ergebnisse zu Kooperationen zwischen Schule und Hochschule zusammen und analysieren entstandene Erträge und Herausforderungen. Mit fünf wesentlichen Implikationen werden konkrete Ansatzpunkte für die Realisierung und die Verstetigung von Kooperationen zwischen Schule und Hochschule geboten.

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