Abstract
In Literaturwissenschaft und Schule ist es seit etwa einem Jahrzehnt üblich geworden, aufmerksamer auf das zu achten, was Studierende, Schülerinnen und Schüler, zunehmend auch Menschen aus dem beruflichen oder familiären Alltag, selbst über ihr Lesen berichten. Meist bedarf es nur des Anstosses durch wirklich vorhandenes Interesse oder durch eine informell inszenierte Befragung, um reichhaltige und sichtlich gern gegebene Berichte zu erhalten, wie die in Auszügen wiedergegebenen (vgl. Schober 1988, Schön 1993, Garbe 1989).

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