Prinzipien für die Reform der Lehrerbildung verdeutlicht an einem Reformprojekt der Universität Bielefeld

Autor/innen

  • Dagmar Hänsel Universität Bielefeld

DOI:

https://doi.org/10.36950/bzl.12.2.1994.10628

Schlagwörter:

Lehrerausbildung, Differenzierung, Kritik, Reform, Bildungseinrichtung

Abstract

Der folgende Beitrag ist die überarbeitete Niederschrift eines Vortrags, den die Gastreferentin und Professorin der Universität Bielefeld auf Einladung des Instituts für Pädagogik, des Höheren Lehramts und des Sekundarlehramts der Universität Bern um 10. Februar 1994 im Rahmen des Pädagogischen Kolloquiums gehalten hat. Das Referat geht von einer kritischen Auseinandersetzung mit der bestehenden Lehrerbildung in der BRD und den sie leitenden Grundsätzen aus. Es werden Prinzipien eines veränderten Ausbildungsmodells skizziert, das die Erfahrung der auszubildenden Lehrkräfte zum Ausgangspunkt der Bildungsprozesse macht und dabei die Ansprüche an eine wissenschaftlich orientierte universitäre Lehrerbildung wahrt. Die thesenartig formulierten Prinzipien werden am Beispiel des Bielefelder Reformprojekts "Integriertes Eingangssemester Primarstufe" (IEP) konkretisiert.

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Veröffentlicht

1994-08-01

Zitationsvorschlag

Hänsel, D. (1994). Prinzipien für die Reform der Lehrerbildung verdeutlicht an einem Reformprojekt der Universität Bielefeld. BzL - Beiträge Zur Lehrerinnen- Und Lehrerbildung, 12(2), 197-205. https://doi.org/10.36950/bzl.12.2.1994.10628