Grammatiksozialisation in Schule, Hochschule und Referendarausbildung
DOI:
https://doi.org/10.36950/bzl.12.2.1994.10626Schlagwörter:
Schule, Hochschule, Referendariat, Grammatik, Grammatikalische KompetenzAbstract
Schulischer Grammatikunterricht ist nach wie vor ein Problem - und das Problem beschränkt sich nicht auf die Schulzeit: Grammatikunterrichtsgeschädigte Schüler werden Lehrerstudenten, studieren Grammatik, geprägt von ihrer schulischen Sozialisation, und unterrichten, beladen mit dieser Hypothek, als Lehrer Grammatik: ein Teufelskreis. Er muss durchbrochen werden, und er kann nur im Studium durchbrochen werden. Vor dem Hintergrund dieser Überlegungen wird entschieden plädiert für eine ganz neue Art der Beschäftigung mit Grammatik an der Hochschule.
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Veröffentlicht
1994-08-01
Ausgabe
Rubrik
Beitrag in Themenheft
Zitationsvorschlag
Boettcher, W. (1994). Grammatiksozialisation in Schule, Hochschule und Referendarausbildung. BzL - Beiträge Zur Lehrerinnen- Und Lehrerbildung, 12(2), 170-186. https://doi.org/10.36950/bzl.12.2.1994.10626