Abstract
In den einzelnen Kantonen sind Kommissionen daran, die Lehrerbildung zu reformieren. Grundlegender Tenor ist a) die Erhöhung der Primarlehrer-innen- und Kindergärtner-innenausbildung auf zwei Jahre nach der Maturität, b) die Schaffung Pädagogischer Hochschulen, c) die Schaffung von Berufseinstiegsphasen und d) die Wissenschaftsfundierung der Ausbildung. Während die Punkte a) bis c) durch vernünftige pädagogische Argumentation abgesichert sind, finden zu Punkt d), der Wissenschaftsorientierung, immer wieder Kontroversen statt. Der Aufsatz greift diesen Punkt auf.

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