Abstract
Zwei sind bereits unterwegs, drei sind am Start und acht bereiten sich vor, um demnächst unter möglichst optimalen Voraussetzungen ihren Betrieb aufzunehmen - so präsentieren sich derzeit die deutschschweizerischen Lehrerbildungsprojekte. Welche Ziele verfolgen sie? Auf welchen Wegen? Inwiefern verlaufen die Wege parallel zueinander, inwiefern streben sie auseinander? Der folgende Text gibt erste provisorische, punktuelle Antworten auf diese Fragen. Er skizziert die Risiken, die eine allzu disparate Entwicklung der deutschschweizerischen Lehrpersonenbildung mit sich bringt, verweist aber auch auf die Chancen, die aus einem Gleichgewicht von Vielfalt und Einheit folgen.

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