Abstract
Die Reformen im schweizerischen Bildungswesen werden zur Zeit von bildungspolitischen Zielsetzungen dominiert. Diese gründen zum grossen Teil in Postulaten der Wirtschaft. Pädagogische Themen und pädagogisches Denken geraten ins Abseits. Um Reformanliegen, die pädagogisch motiviert sind, in der öffentlichen Auseinandersetzung mehr Gewicht zu geben, ist die Bildungsforschung aufgerufen, sich vermehrt im Mikrobereich der Schule zu engagieren.

Dieses Werk steht unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung 4.0 International.
