Abstract
Lern- und Bildungsprozesse von Kindern im Elementar- und Primarbereich sind wesentlich durch den Erwerb und Gebrauch von Symbolen gekennzeichnet. Als Grundlage einer entsprechend ausgerichteten Didaktik für heterogene Lerngruppen bieten sich tätigkeitstheoretische Konzepte an. Sie liefern geeignete Kategorien, um die Wahl und Gestaltung entwicklungsförderlicher Projekte für Kinder mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen bildungstheoretisch und diagnostisch zu begründen. Diese Zusammenhänge, die vor allem Bezug nehmen auf Leontjews Theorie der Abfolge der dominierenden Tätigkeiten, werden dargestellt.

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