Abstract
In dem Beitrag werden begriffliche und theoretische Argumente für zwei Thesen vorgebracht. Erstens bildet die Erziehung einen unverzichtbaren Teil des Berufsauftrags von Lehrerinnen und Lehrern. Zweitens kann die Erziehung nicht als eigene Kompetenz des Lehrerhandelns ausgewiesen werden; sie bildet vielmehr einen Aspekt verschiedener Tätigkeiten von Lehrpersonen. Die Thesen werden in Bezug auf das soziale Substrat des Unterrichts konkretisiert.

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