Abstract
Als dankbare Leserin, gelegentliche Mitautorin und als eine, die das Werden und Wachsen der "Beiträge zur Lehrerbildung" aus der Nähe (zuletzt aus der Vorstandsarbeit im "Schweizerischen Pädagogischen Verband") mitverfolgt hat, als eine durchaus nicht Objektive also, schreibe ich diesen Beitrag. Erwarten Sie daher keine kritisch distanzierte Analyse, sondern Gedanken, die beim sommerlichen Durchstöbern des ansehnlichen BzL-Stapels aufgetaucht sind. Folgen Sie meinen Worten, folgen Sie mir aber vor allem darin, die alten Hefte nochmals zur Hand zu nehmen. Sie werden - wie ich es tat - staunen: da finden Sie noch viel mehr, als Sie ohnehin erwarten und noch in Erinnerung haben!

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